Zutaten
Method
- Bringe einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen. Gib die Penne hinein und koche sie 2 Minuten kürzer, als die Packung angibt. Die Pasta sollte noch einen weißen Kern haben, denn sie gart später in der Sauce weiter. Du siehst, dass das Wasser nach dem Einwerfen der Pasta kurz aufhört zu sprudeln, bevor es wieder kräftig sprudelt.
- Während die Pasta kocht, erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie 4–5 Minuten, bis sie glasig sind und leicht goldene Ränder bekommen. Der Duft von süßlicher Zwiebel erfüllt jetzt deine Küche.
- Füge den gehackten Knoblauch hinzu und rühre ihn 30 Sekunden um. Sobald der Knoblauch duftet, aber noch nicht braun ist, gib das Tomatenmark dazu. Brate es 2 Minuten lang an – du wirst sehen, wie es eine dunklere, fast rostrote Farbe annimmt und sein Aroma freisetzt.
- Gieße die gehackten Tomaten in die Pfanne. Füge Zucker, Oregano, eine Prise Salz und Pfeffer hinzu. Lass die Sauce bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten köcheln, bis sie eindickt und die Aromen verschmelzen. Rühre gelegentlich um – die Sauce wird samtig und Blasen platzen langsam an der Oberfläche.
- Reduziere die Hitze auf niedrige Stufe. Gieße die Sahne hinein und rühre alles zu einer einheitlichen, hellrosa Sauce. Schmecke jetzt ab: Ist die Sauce zu sauer? Ein extra halber Teelöffel Zucker hilft. Ist sie zu flüssig? Lass sie noch 2 Minuten köcheln, bis sie den Löffel bedeckt.
- Gib die abgetropfte, bissfeste Pasta direkt in die Pfanne zur Sauce. Vermische alles mit einem Holzlöffel, bis jede Penne von der cremigen Tomatensauce umhüllt ist. Du hörst ein leises, feuchtes Schmatzen, während die Pasta die Sauce aufnimmt.
- Nimm die Pfanne vom Herd. Hebe das frische Basilikum unter – es darf nicht mehr kochen, sonst verliert es sein leuchtendes Grün und wird bitter. Richte die Pasta auf Tellern an oder fülle sie in deine Meal-Prep-Behälter. Streue nach Wunsch geriebenen Parmesan darüber.
Notizen
Die Pasta wird bewusst etwas kürzer gekocht, da sie in der Sauce weitergart. Wer es vegan mag, ersetzt die Sahne durch pflanzliche Kochcreme und den Parmesan durch Hefeflocken. Der Zucker gleicht die Säure der Tomaten aus – bei Bedarf nachjustieren. Das frische Basilikum erst ganz zum Schluss unterheben, damit es sein Aroma behält.
