Zutaten
Method
- Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus – das erspart dir später lästiges Schrubben.
- Vermenge in einer großen Schüssel die Zucchiniwürfel, Paprikastücke, Auberginenwürfel, Kirschtomaten und Zwiebelringe mit 4 EL Olivenöl, Oregano, Thymian, Salz und Pfeffer. Die Hälfte des gehackten Knoblauchs gibst du ebenfalls dazu. Alles gut vermischen, bis jedes Gemüsestück glänzt – das sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.
- Verteile das Gemüse gleichmäßig auf dem Backblech. Achte darauf, dass die Stücke nicht übereinanderliegen, sonst werden sie gedämpft statt geröstet. Du solltest ein leises Zischen hören, wenn das Öl auf das heiße Blech trifft – ein gutes Zeichen!
- Röste das Gemüse für 20–25 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit wendest du es vorsichtig mit einem Pfannenwender. Das Gemüse ist fertig, wenn die Ecken goldbraun sind und ein intensiver, süßlicher Duft durch die Küche zieht. Die Auberginen sollten weich sein, aber noch etwas Biss haben.
- Während das Gemüse röstet, kochst du die Rotini-Nudeln in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente. Die Nudeln sollten beim Abbeißen einen leichten Widerstand bieten – etwa 1 Minute weniger als die angegebene Kochzeit. Gieße sie ab und schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab, damit der Garprozess stoppt.
- In einer kleinen Schüssel verrührst du die restlichen 2 EL Olivenöl mit dem Balsamico-Essig und dem übrigen gehackten Knoblauch. Das Dressing sollte eine samtige, leicht dickflüssige Konsistenz haben – riecht es säuerlich und frisch, ist es perfekt.
- Gib die abgekühlten Nudeln in eine große Schüssel. Füge das geröstete Gemüse hinzu – die Tomaten werden dabei leicht platzen und ihren süßen Saft freigeben. Gieße das Dressing darüber und mische alles vorsichtig mit zwei Löffeln, bis die Rotini gleichmäßig bedeckt sind. Der Salat sollte bunt und glänzend aussehen, jedes Nudelstück von Gemüse umgeben.
- Lasse den Salat mindestens 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen. Während dieser Zeit ziehen die Aromen ineinander – der Geruch wird noch intensiver und süßer. Vor dem Servieren streust du den frischen Basilikum und optional den Parmesan darüber.
Notizen
Der Salat schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen durchziehen. Für eine vegane Variante den Parmesan weglassen oder durch Hefeflocken ersetzen.
